Für was steht der Roland von Bremen? Antwort: „Für die Freiheit.“ Die Bremer setzten sich dieses Sybol der Freiheit 1404 als steineres Standbild auf den Bremer Marktplatz.  Vorher hatten die Bremer eine einige hölzerne Statuen aufgestellt. Eine wurde von Kriegern des Erzbischofs Albert II. in der Nacht vom 28. auf den 29. Mai 1366 umgestürtzt und verbrannt (Informationen auch bei Wikipedia).
Roland, ein Paladin Karls des Großen – einige Historiker sagen auch, dass er ein unehelicher Sohn Karls oder ein Neffe gewesen sein soll  – soll ihm Treu und Ergeben bis in den Tod gedient haben. Er fiel während des Rückmarsches nach einer Schlacht gegen die Sarazenen bei Roncesvalles 778, wo er  und seine Mannen als Nachhut von baskischen Kriegern erschlagen wurde. Dieser von Mythen umgebene Ritter steht nun als Sinnbild für die Freiheit in Bremen auf dem Marktplatz aber nicht nur da, sondern auch noch in etlichen anderen Städten auf diesem Globus.
Auf seinem Schild steht umlaufend geschrieben: >>Vryheit do ik ju openbar, de karl und mennich vorst vor war desser stede ghegeben hat, des danket gode is min radt<<
>>Freiheit tue ich euch offenbaren, die Karl und vielen Fürsten fürwahr dieser Stadt gegeben hat, das danket Gott, ist mein Rat>>


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