Der Deutsche Schwertorden

möchte sich auf diesen Seiten vorstellen.

Wir möchten dem interessierten Besucher einen kleinen Blick hinter die Kulissen erlauben und zeigen, wer wir sind, was wir machen und eine Brücke zwischen der Darstellung der Zeit der Ritter und Burgen und dem modernen Leben schlagen.

Wir sind ein Verein, der sich der Darstellung eines deutschen Ritterordens im 13. Jahrhundert widmet. Nach langen Überlegungen haben wir beschlossen, einen fiktiven Orden darzustellen, um Konflikte mit tatsächlich existierenden Ritterorden, wie beispielsweise dem deutschen Orden zu vermeiden.

Auf diese Weise haben wir nicht nur die Möglichkeit, ein eigenes Banner zu führen, sondern können Rücksicht auf mittlerweile solch vernünftige und selbstverständliche Dinge wie Religionsfreiheit oder die Gleichberechtigung der Frau nehmen.

Trotzdem verfolgen wir mit unserer Darstellung ein hohes Ziel und bemühen uns, die von uns bevölkerte Zeit so echt und authentisch wie möglich zu gestalten. Das spiegelt sich in solch profanen Dingen wieder, dass unsere Küchenmannschaft immer mehr auf moderne Lebensmittel verzichtet und versucht, genau so zu kochen, wie unsere Vorfahren.

Andere Mitglieder wiederum erlernen altes Handwerk, wie beispielsweise Brettchenweben, Lederbearbeitung oder das Schreiben mit historischen Materialien.

Unsere Kämpfer stellen nicht nur eine glänzende Truppe in Rüstung dar, sondern verwenden ausschließlich Waffen und Rüstungs- oder Ausrüstungsgegenstände aus der damaligen Epoche, die natürlich in heutiger Zeit hergestellt werden. Sehr häufig handelt es sich dabei jedoch um erstaunlich authentische Gegenstände. So werden auch heutzutage handgeschmiedete Schwerter für den Zweikampf verwendet.

Einige der Kämpfer des Ordens trainieren regelmäßig historische Kampfkünste und versuchen, mithilfe alter schriftlicher Quellen deutscher Fechtmeister des späten Mittelalters die hohe Schule der europäischen Fechtkunst zu rekonstruieren.

Der Orden ist in Balleien untergliedert.